zermürben

Beispiel: „Nach zermürbenden Verhandlungen kamen die Parteien zu einem Friedensvertrag.“

Herkunft / Bedeutung: Es hat sich aus dem spätmittelhochdeutschen „zermürfen“ entwickelt und geht auf das Adjektiv „mürbe“ zurück. Mürbe seinerseits kommt vom althochdeutschen „mur(u)wi“ und bedeutet „weich, zerrieben“. Wenn man jemanden zermürbt, macht man ihn also im übertragenen Sinn weich und versucht seine Standhaftigkeit zu zerreiben.

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